
Was tut sich in der Hofinger Gruppe?
Das Jahr 2011 wird ein äußerst interessantes Jahr. Bmst. Ing. Franz Hofinger will die Gruppe weiter stärken. Die Zeichen stehen also auch in Zukunft auf gesundem Wachstum. Projekte, die helfen, dieses Vorhaben in die Realität umsetzen, gibt es genügend. Welche davon wann und wie umgesetzt werden, erfahren Sie immer top aktuell hier auf dieser Seite oder in der Mitarbeiterzeitung die alle Mitarbeiter direkt zu sich nach Hause geschickt bekommen.
Wenn Sie nicht im Dienstverhältnis einer der Unternehmen der Hofinger-Gruppe stehen aber trotzdem gerne über die neuesten Entwicklungen informiert werden möchten, schreiben Sie einfach eine E-Mail. Wir nehmen Sie gerne in den Verteiler auf.
Das Redaktionsteam wünscht eine interessante Zeit beim Lesen.
Brigitte Purrer gewinnt Wellnessurlaub … >> weiterlesen

Der Wellness-/Gourmet Urlaub im Hotel Guglwald, den es in der ersten Ausgabe der SynergieEffekt zu gewinnen gab, ging an Frau Brigitte Purrer (Fa. Günterseder). Wir wünschen einen angenehmen Aufenthalt und gute Erholung.
Die Hofinger Gruppe engagiert sich für e-Mobilität … >> weiterlesen



E-Bikes, e-Roller und Segways waren die ersten Vorboten der „Elektro-Mobilität” in Österreich. Seit Juni 2010 fährt das erste e-Auto.Bereits 2012 werden es 1.000 sein. Gemeinsam mit 320 e-Rollern und 630 e-Bikes werden sie 1,6 GWh verbrauchen und so jährlich 3.200 Tonnen CO2 sparen.
PowerScreens ebnen den Weg für elektrische Mobilität
Elektrische Energie wird in der Mobilität stark an Wichtigkeit gewinnen. Nicht nur die steigenden Absatzzahlen der e-Bikes, sondern auch die Planungen der großen Autokonzerne sprechen eine deutliche Sprache. Und obwohl die Akkus in 90 % aller Fälle zu Hause geladen werden, so ist doch ein Ausbau an öffentlichen Stromtankstellen dringend nötig. Ein dichtes Versorgungsnetz ist für viele Menschen Voraussetzung, um sich für den Erwerb eines e-Fahrzeuges entscheiden zu können. Um den Fortschritt in diese Richtung voranzutreiben, muss künftigen Betreibern die Installation solcher Ladestationen schmackhaft gemacht werden.
Gratisstrom für alle!
Die Energie AG Data hat zu diesem Zweck den sogenannten PowerScreen entwickelt.Ein PowerScreen ist mehr als nur eine Stromtankstelle. Über das rückseitige Infoterminal kann man zusätzlich Parkgebühren entrichten, Räder oder Autos leihen, die Autowäsche bezahlen, freies Internet konsumieren und vieles mehr. Der augenscheinlichste Vorteil ist aber der integrierte LED-Bildschirm über den Daten via Glasfaserkabeln in …
Echtzeit ausgestrahlt werden können. Das ist für alle möglichen Formen von Informationssendungen und natürlich vor allem für die Werbewirtschaft höchst interessant. So können beispielsweise lokale Gastronomiebetriebe die aufladenden e-Bike-Touristen gleich mit einem entsprechenden Angebot zur Verkürzung der Wartezeit locken. Frei nach dem Motto: „Wenn Ihr Fahrzeug Energie tankt, tun Sie es auch!” Dank dieser Mehrwerte ist es möglich, den eigentlichen Grundnutzen, den Strom, zu Beginn sogar gratis anzubieten.
Gemeinden sind erste Ansprechpartner!
Gerade für frequentierte Stadt- oder Gemeindezentren ist die Installation solcher multifunktionaler Stromtankstellen besonders empfehlenswert. Erste Gespräche mit Bürgermeistern sind sehr vielversprechend verlaufen. Richtungsweisende und umweltfreundliche Produkte, die den Bürgern jede Menge Vorteile bieten, sind immer herzlich willkommen. Um die Vermarktung der Werbezeiten wird sich ein externer Partner kümmern, der bei der Vermittlung von Plakatstellen, Citylights und dergleichen ausreichend Erfahrung vorweisen kann.
Der Fortschritt nimmt Fahrt auf – Unternehmen der Hofinger Gruppe ziehen mit.
Was aber hat die Hofinger Gruppe mit e-Mobilität zu tun? Bereits seit Jahrzehnten ist p+h im Lieferantenpool der Energie AG vertreten und hat Dienstleistungen immer zur vollsten Zufriedenheit erledigen können. So ist über die Jahre eine echte Partnerschaft, basierend auf gegenseitigem Vertrauen, entstanden. Die Hofinger GmbH verbindet aber auch ein freundschaftliches Verhältnis zur Kremsmüller Gruppe, die bereits mit Wolfgang Burger im Projektentwicklungsteam „Stromtankstelle” vertreten war. Diese guten Beziehungen waren besonders hilfreich als Wolfgang Burger sich entschloss, künftig für die Hofinger GmbH zu arbeiten, aber weiter im Entwicklungsteam der PowerScreens zu bleiben. Die Kombination Energie AG, Kremsmüller und Hofinger gibt dem Projekt in allen relevanten Gewerken die Kompetenz und Sicherheit, die für eine flächendeckende Umsetzung nötig sind. Es wurde folgende Aufgaben/Zuständigkeitsaufteilung bei der künftigen Errichtung von PowerScreens vereinbart:
Energie AG Data
liefert die Idee, den sauberen Ökostom der ENAMO Ökostrom GmbH und die Glasfaser für das Live-Streaming.
Kremsmüller KG
stellt die „InoSmart” Ladestation, eine Eigenentwicklung der Kremsmüller Tankstellentechnik, zur Verfügung.
Ploier+Hörmann
übernimmt die Grabungsarbeiten und die Verlegung der Strom-/Datenkabel.
B3 Spleiß- und Montagetechnik
sorgt mit der Installation für Datenübermittlung in Echtzeit.
Heindl Metalltechnik
baut die Metallteile der Korpora.
SV Consult
ist für die temperaturbeständigen LED-Bildschirme verantwortlich.

Pensionsfeier bei Schweiger-Sport zog Bettler an … >> weiterlesen

Am 4. März 2011 lud die Firma Schweiger Sport zum feierlichen Abschied von 3 langjährigen Mitarbeitern. Um den Feierlichkeiten genügend Raum zu geben wurde kurzerhand die Produktion geräumt.
Prillinger, Passenbrunner, Unterbrunner verabschieden sich nach
100 Jahren Betriebszugehörigkeit in den wohlverdienten Ruhestand
Als echte „Jobhopper” kann man die drei oben genanten Herren wohl nicht bezeichnen. Aber gerade dafür wollte sich der GF der Firma Schweiger Sport, Alfred Lehner mit einer angemessen Pensionsfeier bedanken – bei Ing. Leopold Prillinger für 42 Jahre, bei Herrn Johann Passenbrunner für 35 Jahre und bei Herrn Gerhard Unterbrunner für 23 Jahre Firmentreue.
Feierliche Ansprachen und gute Unterhaltung von 11.00 bis 17.00 Uhr
Wer verdienten Mitarbeitern eines aufstrebenden Unternehmens einen würdigen Abschied bereiten möchten, darf durchaus auch auf „prominente” Besucher hoffen. Unter den Festgästen waren der Wartberger Bürgermeister Franz Karlhuber, sein Amtsleiter Helmut Kurz, Christian und Roland Schweiger als Vertreter der Gründerfamilie sowie der oberste Hüter des SynergieEffektes, Bmst. Ing. Franz Hofinger.
Bettler sorgt für Stimmung
Es gab wahrlich irritierte Blicke, als sich ein scheinbar leicht angeheiterter Bettler unter die Gäste mischte und auch keine Anstalten machte etwas leise zu treten. Nachdem er sich sein erstes Bier erschnorrt hatte lies er sich aber dann doch nach draußen geleiten. Wenig später erschien er aber schon wieder und begann in immer kürzeren Abständen Gedichte, Lieder oder Bettlerwitze zum besten zu geben. Als er dann mit einer Gitarre daherkam, war schnell klar, dass dieser Geselle nicht durch Zufall den Weg zur Pensionsfeier gefunden haben konnte. Sein folgender 1-stündiger Auftritt kann mit Fug und Recht als echter Schenkelklopfer bezeichnet werden.

































































Neues Montagetrupp-Center in Waldneukirchen … >> weiterlesen
SynergieEffekt at its best. Wenn Kunden zu Partnern und die Gruppenmitglieder bestmöglich in den Umsetzungsprozess eingebunden werden, sieht sich Bmst. Ing. Franz Hofinger in seiner Vision bestätigt. Perfektes Beispiel ist das Montagetrupp Center, das von der Hofinger GmbH finanziert und voraussichtlich am 1. Oktober 2011 an den langjährigen Partner, die Enerbie AG übergeben wird.
„Passen muass”!
So lautet die am öftesten verwendete Vorgabe des Franz Hofinger, wenn es um die Freigabe für neue Projekte geht. Da können Zahlen, Prognosen und die Einschätzung von Experten noch so vielversprechend sein. „Passen” im besten Hofinger-Sinne bedeutet, dass die richtigen Unternehmen zusammenfinden, dass nicht nur die kaufmännische, sondern darüber hinaus auch noch die menschlichen Komponenten sowie die Zukunftsperspektiven stimmen. Das alles ist beim Montagetrupp-Center in Waldneukirchen der Fall.
Seit 25 Jahren Partner der Energie AG
Die Energie AG war auf der Suche nach einem Stützpunkt für ihre Abteilung Freileitungsbau und hatte von Anfang an geplant, mit dem dafür nötigen Gebäude nicht den eigenen Immobilienbestand zu erweitern, sondern die Räumlichkeiten nur zu mieten. Nachdem ein entsprechendes Gebäude noch nicht vorhanden war, machte man sich auf die Suche nach einem zuverlässigen Partner, der nicht nur das fachliche Know-how, sondern auch die nötige finanzielle Sicherheit bieten konnte.
Bestes Verständnis für die Funktionalität des Gebäudes
Nach Sondierungsgesprächen zwischen den Verantwortlichen der Energie AG und Franz Hofinger war schnell klar, dass Ploier+Hörmann das beste Verständnis für die Funktionalität des Gebäudes entwickeln konnte und die seit 25 Jahren bestehende und bestens funktionierende Partnerschaft weiter ausgebaut werden sollte.
Erstmals, seit der Errichtung des eigenen Firmengebäudes, entschloss sich die Hofinger GmbH, ein solches Projekt zu finanzieren. Für Planung und Hochbau zeichnet die Firma Günterseder verantwortlich, während die Tiefbauarbeiten von Ploier+Hörmann übernommen werden. Alle Schlosserarbeiten werden von der Firma Heindl und eventuell nötige Malerarbeiten von der Firma WABS durchgeführt.
Das SynergieEffekt Gebäude wird auf einer Grundfläche von 10.500 m2 errichtet. Ca. 1.500 m2 davon sind für einen eventuellen künftigen Bedarf der Ploier+Hörmann Baugesellschaft mbH reserviert.
Mit der Einbindung, der in der Gruppe vorhandenen Ressourcen, war es möglich, die Entstehungskosten unter den marktüblichen Wert zu senken. So konnte der Energie AG ein höchst interessantes Mietangebot unterbreitet werden.
Bei diesem Projekt kann man ohne Übertreibung sagen: Synergie Effekt at its best oder, wie es Franz Hofinger formulieren würde: „des passt!”


